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USB 2.0 und Hubs

Geräte, die direkt oder indirekt an einen solchen Hub angeschlossen werden, können allerdings lediglich die Geschwindigkeit Full Speed erreichen, also 12 MBit/s.0-Hosts verwendet werden.x-Standard können an USB-2. Hubs nach dem USB-1.0-Host fast beliebig mischen, ohne dass Geschwindigkeitsnachteile entstehen.Low-, Full- und High-Speed-Geräte lassen sich an einem USB-2.

1-Hosts ein. werden an einen Host mehr langsame Geräte angeschlossen als Transaction Translators verfügbar sind, so bricht die Datenrate aller an diesen Host angeschlossenen Geräte auf Geschwindigkeiten deutlich unter denen eines USB-1. Die Anzahl der Transaction Translators bestimmt, wie viele langsame Geräte an einen USB-2.0-Host und ein USB-2.Ein USB-2.0-Hub kommunizieren immer mit High Speed, selbst wenn an dem Hub Low- oder Full-Speed-Geräte angeschlossen sind. Es ist Aufgabe des Hubs, die Daten dieser Geräte in das High-Speed-Protokoll zu verpacken, der Hub hat dazu einen oder mehrere sogenannte „Transaction Translators“ eingebaut.0-Hub angeschlossen werden können, ohne diesen auszubremsen.



USB-Kabel

Die maximale Stromaufnahme ist in zwei Gruppen unterteilt: Der USB-Spezifikation entsprechende Geräte dürfen stets bis zu 100 mA aus dem USB beziehen, Geräte mit einem höheren Strombedarf bis zu 500 mA und einer Leistung von bis zu 2,5 W können auch über den Bus mitversorgt werden, müssen dies aber am Hub anmelden. Die anderen beiden Adern versorgen das angeschlossene Gerät mit einer Spannung von 5 V.In einem USB-Kabel werden vier Adern benötigt. Zwei Adern übertragen dabei die Daten.

Die Kabel müssen je nach Geschwindigkeit unterschiedlich abgeschirmt werden. Kabel, die lediglich der Spezifikation low speed entsprechen, dürfen über keinen B-Stecker verfügen, sondern müssen fix am Gerät montiert sein oder einen Herstellerspezifischen Stecker verwenden. Der Grund dafür ist, dass die geringe Abschirmung des Kabels zu Problemen bei Geräten mit höheren Geschwindigkeiten führen kann.

) mit einem einzigen Downstream Port und einem fest angeschlossenen Kabel am Upstream Port.u. Die Spezifikation schließt Verlängerungen aus.Die Länge eines Kabels vom Hub zum Gerät ist auf fünf Meter begrenzt. Low-Speed-Kabel werden von der Spezifikation auf 3 m beschränkt, dies ist technisch jedoch unbegründet und wird voraussichtlich in einer zukünftigen Fassung der Spezifikation entfallen. Längere Strecken kann man überwinden, indem USB-Hubs dazwischengeschaltet werden. Sogenannte Aktive USB-Verlängerungskabel entsprechen in ihren Funktionen einem Bus-Powered-Hub (s. Da die elektrischen Auswirkungen dieser Kabel im USB-Bus denen eines Bus-Powered USB-Hubs mit 5 m Kabel entsprechen, sollten bei ihrer verwendung zusätzlich die Beschränkungen beim Verschachteln von USB-Hubs beachtet werden.

Die maximale Länge des Ethernetkabels ist auf 45 m begrenzt. Zur Distanzüberbrückung zwischen diesen beiden Komponenten werden Ethernetkabel eingesetzt.Eine Alternative zum Überbrücken von Längen über 30 m sind die so genannten USB-Line Extender. Ein USB-Line-Extender besteht aus zwei Komponenten: Einem Base-Modul, welches an den Computer angeschlossen wird, und einem Remote-Modul für den Anschluss des USB-Gerätes.


Farbcodierungen und Pinouts.

Standardstecker
Pin Name Farbe Beschreibung
1 VCC Rot +5V
2 D- Weiß Data -
3 D+ Grün Data +
4 GND Schwarz Ground
Ministecker
Pin Name Farbe Beschreibung
1 VCC Rot +5V
2 D- Weiß Data -
3 D+ Grün Data +
4 ID keine erlaubt Unterscheidung von Mini-A und Mini-B-Stecker
5 GND Schwarz Ground

Die Nummer eines Stecker-Pins kann in den oben angeführten Schemazeichnungen abgelesen werden.
Der USB-Standard legt neben der Belegung der Schnittstelle auch die Namen der einzelnen Stecker-Pins und die Adernfarbe fest.




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