- soundKarten

- Virenschutz
- Gewichtsklasse
- soundchips
- Digitales Vergessen
- Dynamikkompression
- Mac OS
- Fechten
- Boxernase
- Magnet
- Massespezifischer elektrischer Widerstand
- 1984
- USB
- Sprache
- Softwaretechnik
- London
- Motional Feedback
- Tonabnehmer
- Benutzer
- Kampfsport
- klinke
- Faustkampf
- 1920
- Speichermedien
- webcams
- John L. Sullivan
- Akustischer Kurzschluss
- Liste der Boxer
- John W. Tukey
- Muhammad Ali
- Philips
- Indien
- Personal Computer
- Serial
- Magnetband
- 1968
- Alexander Graham Bell
- Linux
- Computer
- Werklieferungsvertrag
- Schwingspule
- Chipsatz
- Rechnerarchitektur
- Urheberrecht
- Software-Test
- DVD-audio
- 1719
- Altertum
- Transformator
- Internationales Phonetisches Alphabet
- Tennis
- Werbung
- Raumakustik
- Caestus
- Mikrofon
- Surround-Sound
- 1908
- 1912
- klinkenstecker
- Software
- selbstverteidigung
- Adware
- Analyse
- England
- International Boxing Federation
- Blumenkohlohr
- lautsprecherbox
- Windows
- Anwendungsprogramm
- Stickoxide
- Volt
- Bildschirm
- Magnepan
- Schall
- Freeware
- Flashspeicher
- BetriebsWirtschaft
- Firmware
- Liste der Boxweltmeister im Schwergewicht
- CD-ROM
- Russland
- Hauptplatine
- Real audio
- Magnetfeld
- prozess
- Programmfehler
- Open Source
- Stickware
- Korea
- PPS-System
- Softwareversion
- Tontechnik
- Sportart
- Spyware
- Elac
- Thomas Alva Edison
- Programme
- Werkvertrag
- Donationware
- Arbeitsspeicher
- Lizenz
- Magnetische Induktion
- 1896
- prozessor
- Shovelware
- Demenz
- ISDN-Karte
- Elektrodynamik
- audio
- Lorentzkraft
- AIBA
- lautsprecher
- Magnetischer Fluss
- Badingen
- Software-Agent
- Scanner
- Softwarekrise
- 1904
- Enterprise Resource Planning
- Motor-Presse stuttgart
- Phonograph
- Quellcode
- Netzwerkkarte
- Olympische Sommerspiele 1904/boxen
- St. Louis
- telefon
- ARIS
- Bananenware
- Karl klinke
- Speichermedium
- Unix
- 1996
- Harddisk
- Kennschalldruck
- Elektrodynamischer lautsprecher
- Grafikkarte
- SystemSoftware
- Emile Berliner
- Feet
- audiometer
- Joystick
- hardware
- China
- Vaporware
- 1948
- GPL
- Kalotte
- Antike
- Ferroelektrikum
- DVD
- 1970er
- Fehler
- Bare-knuckle
- Public domain
- Tastatur
- Beamer
- Stockholm
- Platine
- Intermodulation
- Queensberry-Regeln
- Hellenismus
- Computersystem
- Musik
- 1960er
- Werner von Siemens
- boxen
- Membran
- TV-Karte
- Abandonware
- World Boxing Association
- 18. Jahrhundert
- Ozon
- World Boxing Organization
- Read-Only-Memory
- Klirrfaktor
- Daten
- informatik
- IndividualSoftware
- Rom
- Freie Software
- Frequenzbereich
- Peaceware
- Betriebssystem
- Differenzton
- Soundkarte
- Unbeaufsichtigte Installation
- Iomega Zip
- Compact Disc
- Subwoofer
- 1952
- Max Schmeling
- Textverarbeitung
- Schweden
- Seltene Erden
- Computerprogramm
- Wirkungsgrad
- Henry Maske
- StandardSoftware
- Iomega Jaz
- CD-ROM-Laufwerk
- Snake Oil
- Gladiator
- Video
- Afrika
- 1964
- Olympische Spiele
- Shareware
- Logische Schaltung
- Statue



USB-Hubs



Endpunkte

Eine Ausnahme davon sind Endpunkte, die den sogenannten Control Transfer Modus verwenden. Die Übertragungen von und zu den Endpunkten erfolgen meist unidirektional, für bidirektionale Übertragungen ist deshalb ein IN- und ein OUT-Endpunkt erforderlich (IN und OUT beziehen sich jeweils auf die Sicht des Hostcontrollers). webcams, die Video und audio übertragen) haben mehrere Endpunkte. Geräte mit mehreren getrennten Funktionen (z. Über diese Endpunkte können voneinander unabhängige Datenströme laufen.USB-Geräte verfügen über eine Anzahl von durchnummerierten „Endpunkten“, gewissermaßen UnterAdressen des Gerätes. Die Endpunkte sind in den Geräten hardwareseitig vorhanden und werden von der USB SIE (Serial Interface engine) bedient.B.

Endpunkt 0 verwendet immer den Control Transfer Modus.In jedem USB-Gerät muss ein Endpunkt mit Adresse 0 vorhanden sein, über den die Erkennung und Konfiguration des Gerätes läuft, darüber hinaus kann er auch noch weitere Funktionen übernehmen.

Ein USB-Gerät darf maximal 31 Endpunkte haben: den Control Endpunkt (der eigentlich zwei Endpunkte zusammenfasst) und je 15 In- und 15 Out-Endpunkte. Low-Speed-Geräte sind auf Endpunkt 0 plus maximal zwei weitere Endpunkte im Interrupt Transfer Modus mit maximal 8 Bytes pro Transfer beschränkt.



Unterstützung in den Betriebssystemen

  • Mac OS unterstützt USB 1.1 ab Mac OS 8.1. In der Zeit wurde der Umfang der Geräte, die mit Klassentreibern unterstützt werden, deutlich erweitert, seit Mac OS 8.5 werden die meisten üblichen Geräteklassen unterstützt. Mac OS X in allen versionen unterstützt USB 1.1 und ab 10.2.8 auch USB 2.0.
  • Windows 95 hat eine rudimentäre Unterstützung von USB 1.0, die jedoch als fehleranfällig gilt.
  • Windows 98 unterstützt USB 1.0, ab der version Windows 98 SE auch USB 1.1.
  • Windows NT hat keinerlei USB-Unterstützung, von DrittHerstellern sind jedoch Systemerweiterungen dafür erhältlich. Gerätehersteller testen ihre Produkte selten mit derartigen Erweiterungen, deshalb gelten diese Systemerweiterungen nur für Spezialfälle als tauglich.
  • Windows 2000 (SP3) und XP SP2 (SP1 mit Patch) (ohne SP mit USB 2.0-Treiber) unterstützen USB 1.1 und USB 2.0. Der USB-Hostcontroller wird allerdings manchmal fehlerhaft erkannt, die meisten Hersteller raten dazu, die Treiber des Chipsatzherstellers zu installieren.
  • Linux unterstützt in den Kernel-versionen 2.2, 2.4 und 2.6 USB-Controller. In die Kernelversionen 2.4 und 2.6 sind Treiber für UHCI-, OHCI- und EHCI-Controller integriert, sowie Unterstützung für gängige USB-Endgeräte.
  • OS/2 und eComStation unterstützen UHCI-, OHCI- und EHCI-Controller sowie gängige Endgeräte nach Installation des IBM USB Stacks und der zugehörigen Geräteklassentreiber.
  • Amiga OS3.x unterstützt von Haus aus kein USB. Lediglich mit Software und hardware von Drittanbietern ist eine Anbindung von USB-1.1-Geräten möglich. Ab Amiga OS4 wird, je nach Hardware, USB 1.1 und 2.0 unterstützt.
  • NetBSD, FreeBSD und OpenBSD unterstützen UHCI, OHCI und EHCI sowie gängige Endgeräte. NetBSD war 1998 das erste freie Betriebssystem mit USB-Unterstützung.
  • Neuere Betriebssystemversionen mit Unix-Basis verwenden immer öfter libusb als Basisbibliothek.
  • Wo das Betriebssystem die nötige Unterstützung für USB-Geräte nicht hat, kann das Bios nach Aktivieren von „USB Legacy Support“ (engl. für „USB Unterstützung für Erblasten“) in seinen Einstellungen Abhilfe schaffen, da hierdurch USB-Eingabegeräte dem Betriebssystem gegenüber als PS/2-Geräte erscheinen.



Übersicht soundKarten - Mehr zum Thema USB (2)

informationen zu verwandten Kategorien:

Virenschutz # Gewichtsklasse # soundchips # Digitales Vergessen # Dynamikkompression # Mac OS # Fechten

Boxernase # Magnet # Massespezifischer elektrischer Widerstand # 1984 # USB # Sprache # Softwaretechnik

London # Motional Feedback # Tonabnehmer # Benutzer # Kampfsport # klinke # Faustkampf

1920 # Speichermedien # webcams # John L. Sullivan # Akustischer Kurzschluss # Liste der Boxer # John W. Tukey

Muhammad Ali # Philips # Indien # Personal Computer # Serial # Magnetband # 1968

Alexander Graham Bell # Linux # Computer # Werklieferungsvertrag # Schwingspule # Chipsatz # Rechnerarchitektur

Urheberrecht # Software-Test # DVD-audio # 1719 # Altertum # Transformator # Internationales Phonetisches Alphabet

Tennis # Werbung # Raumakustik # Caestus # Mikrofon # Surround-Sound # 1908

1912 # klinkenstecker # Software # selbstverteidigung # Adware # Analyse # England

International Boxing Federation # Blumenkohlohr # lautsprecherbox # Windows # Anwendungsprogramm # Stickoxide # Volt

Bildschirm # Magnepan # Schall # Freeware # Flashspeicher # BetriebsWirtschaft # Firmware

Liste der Boxweltmeister im Schwergewicht # CD-ROM # Russland # Hauptplatine # Real audio # Magnetfeld # prozess

Programmfehler # Open Source # Stickware # Korea # PPS-System # Softwareversion # Tontechnik

Sportart # Spyware # Elac # Thomas Alva Edison # Programme # Werkvertrag # Donationware

Arbeitsspeicher # Lizenz # Magnetische Induktion # 1896 # prozessor # Shovelware # Demenz

ISDN-Karte # Elektrodynamik # audio # Lorentzkraft # AIBA # lautsprecher # Magnetischer Fluss

Badingen # Software-Agent # Scanner # Softwarekrise # 1904 # Enterprise Resource Planning # Motor-Presse stuttgart

Phonograph # Quellcode # Netzwerkkarte # Olympische Sommerspiele 1904/boxen # St. Louis # telefon # ARIS

Bananenware # Karl klinke # Speichermedium # Unix # 1996 # Harddisk # Kennschalldruck

Elektrodynamischer lautsprecher # Grafikkarte # SystemSoftware # Emile Berliner # Feet # audiometer # Joystick

hardware # China # Vaporware # 1948 # GPL # Kalotte # Antike

Ferroelektrikum # DVD # 1970er # Fehler # Bare-knuckle # Public domain # Tastatur

Beamer # Stockholm # Platine # Intermodulation # Queensberry-Regeln # Hellenismus # Computersystem

Musik # 1960er # Werner von Siemens # boxen # Membran # TV-Karte # Abandonware

World Boxing Association # 18. Jahrhundert # Ozon # World Boxing Organization # Read-Only-Memory # Klirrfaktor # Daten

informatik # IndividualSoftware # Rom # Freie Software # Frequenzbereich # Peaceware # Betriebssystem

Differenzton # Soundkarte # Unbeaufsichtigte Installation # Iomega Zip # Compact Disc # Subwoofer # 1952

Max Schmeling # Textverarbeitung # Schweden # Seltene Erden # Computerprogramm # Wirkungsgrad # Henry Maske

StandardSoftware # Iomega Jaz # CD-ROM-Laufwerk # Snake Oil # Gladiator # Video # Afrika

1964 # Olympische Spiele # Shareware # Logische Schaltung # Statue #