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Amateurfunk

Auch zum Senden im Rahmen des Amateurfunkdienstes benötigt man eine Lizenz. Diese Funklizenz wird durch eine Prüfung bei der nationalen Fernmeldeverwaltung erworben, in Deutschland der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (siehe Amateurfunkdienst).



einfache und ausschließliche Rechte

Er kann seine ausschließlichen Rechte auf andere übertragen oder ihnen einfache Rechte einräumen.Ausschließlich der Inhaber ausschließlicher Rechte (auch Rechteinhaber genannt) kann das Werk auf Arten nutzen, die für andere verboten sind (zum Beispiel verlegen, kopieren oder vortragen). Letztere sind jedoch üblicherweise nicht übertragbar.

Dennoch kann der Urheber auch dies einräumen.Beispiel: Das Recht, das Werk zu verändern oder in veränderter Form zu nutzen, ist kein Nutzungsrecht im üblichen Sinne.



Mobilfunk

Mobilfunkgesellschaften müssen Mobilfunk-Lizenzen erwerben. Besonders die Versteigerung der UMTS-Lizenzen brachte dem Staat viel Geld.



Funklizenzen

In der drahtlosen Nachrichtenübertragung gibt es neben den Massenmedien noch andere Bereiche, für die eine Lizenzerwerb nötig ist:.



Freie Software

Problematisch ist jedoch bei solchen Lizenzen, dass veränderte versionen der Computerprogramme nach geltendem Recht nicht automatisch ebenso freigiebig an jedermann lizenziert sind.Bei freier Software werden einfache Nutzungsrechte pauschal an jedermann eingeräumt. Die Zustimmung des Lizenznehmers wird üblicherweise dadurch signalisiert, dass er über das nicht Verbotene hinausgehende Rechte wahrnimmt. Insofern der Rechteinhaber keine Gegenleistungen fordert, kann die Lizenz kurz und simpel ausfallen. Ein bekanntes Beispiel lautet: „Do the fuck you want with it.“ – ein wenig formlos, doch juristisch gültig.

Die GPL versucht daher die Freiheiten zu bewahren und verlangt eine Gegenleistung für die eingeräumten Rechte:.

  1. Dass das Programm nicht allein in seiner in Maschinensprache übersetzten Form, auch Binary genannt, sondern nur zusammen mit einer für menschen verständlichen version, dem Quellcode weitergegeben wird.
  2. Dass veränderte versionen nur dann verbreitet werden dürfen, wenn sie ebenfalls unter die GPL gestellt werden. Wer sich nicht daran hält, verliert seine Rechte wieder.

Diese Verfahrensweise, die Freiheit zu bewahren, wird Copyleft genannt.

lauert hier jedoch eine große Gefahr. Das heißt, es können zwei Werke unter verschiedenen Copyleft-Lizenzen nicht zu einem einzigen kombiniert werden.Problematisch beim Copyleft ist, dass zwei verschiedene Copyleft-Lizenzen grundsätzlich miteinander inkompatibel sind. Dies ist für Computerprogramme kein großes Problem mehr, da die GPL ein anerkannter Standard geworden ist. Für freie Literatur, freie Musik usw.

Siehe auch: Kategorie Freie Software und portal:Freie_Software.




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