Einleitung
| Speichermedium |
|
| Allgemeines |
| Name |
Compact Disc Read-Only Memory |
| Abkürzung |
CD-ROM |
| Ursprung |
| Erfindungsjahr |
1979 |
| Erfinder |
Philips |
| Lesegeschwindigkeit (1x) |
150 KB/s |
| Daten |
| Größe |
12 cm × 1,2 mm |
| Speicherkapazität |
650 bis 900 MB |
| schnellste Schreibgeschwindigkeit |
52x (7,8 MB/s) |
| schnellste Lesegeschwindigkeit |
72x (10,8 MB/s) |
| Lebensdauer (in jahren) |
10 bis 50 |
Rohling Datenschicht
CD-Brenner
CD-ROM-Mechanik
Die Größe des Durchmessers dieser Münze schien für die Anwendung ideal zu sein. Diese hatten die Entwickler von Philips ständig in ihrem Geldbeutel. Sinfonie von Ludwig van Beethoven hörten, die jedoch 74 Minuten lang ist, und deshalb nicht auf einer audio-CD Platz gefunden hätte. Die willkürlich erscheinenden 74 Minuten entstanden, weil mitglieder der japanischen Entwicklungsfirma gerne die 9.Eine CD-ROM speichert zwischen 650 MB (entspricht 74 Minuten Musik – den herkömmlichen Audio-CDs) und 900 MB (100-Minuten-CDs, die aber nicht in allen CD-Brennern beschrieben und nicht in allen CD-Laufwerken gelesen werden können). Ursprünglich sollte die Kapazität nach Planung der Erfinder 60 Minuten Musik betragen und somit einen Durchmesser von genau 10 Zentimeter haben, die CD-ROM könnte somit in die Brusttasche eines Hemdes gesteckt werden. So entschieden sich die an der Entwicklung beteiligten Firmen Sony und Philips dafür, die geplante Kapazität zu erweitern. Die CD-ROM hat somit einen Durchmesser von ca. 12 Zentimeter. Das Loch in der Mitte der CD-ROM hat seinen Ursprung in der Größe einer alten niederländischen 10 Cent Münze.
Unterstützt eine CD-ROM die El Torito-Spezifikation, so ist sie ein bootfähiges Medium. Die CD-ROM ist eines der wenigen Speichermedien, die von verschiedenen Computersystemen gelesen werden können, vorausgesetzt die Daten wurden nach der ISO-9660-Norm aufgezeichnet.Fast alle heutigen Computersysteme verfügen über ein CD-ROM-Laufwerk, mit dem die Daten gelesen werden können. Andere verbreitete Dateisysteme für CD-ROM sind zum Beispiel Rockridge (UNIX) und Joliet (Windows). Alle diese Spezifikationen setzen jedoch auf der ISO 9660-Norm auf.
Die CD-ROM ist das zur Zeit am weitesten verbreitete Medium zum Verteilen von Daten und Software.Die erste CD wurde 1979 auf einer Messe in Tokio vorgestellt.
Die Herstellung und der Vertrieb von unlizensierten CD-ROMs kann in Deutschland oder anderen Ländern durch die Patentinhaber oder staatliche Stellen verfolgt oder verboten werden. Da bei der Herstellung von CD-ROM (und deren Derivate) bestimmte Patente von Philips und/oder Sony genutzt werden, ist zu prüfen, ob dafür von den Patentrechtsinhabern Lizenzgebühren verlangt werden. CD-ROM XA, CD-Extra, CD-i usw. Es existieren weitere spezielle Formate, z.Die CD-ROM ist eines der offiziellen CD-Formate, die in den so genannten „Bunten Büchern“ (Rainbow Books) spezifiziert sind, im Falle von CD-ROM im „Yellow Book“ (= Daten-CDs) und „Orange Book“ (= beschreibbare CD-Formate mit Multisession-Fähigkeit). Nur wenn die dort beschriebenen Spezifikationen eingehalten werden, darf die CD-ROM das von Philips vergebene offizielle Compact Disc-Logo tragen. B.
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