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Ursprünge RomsDie Etrusker wiederum unterhielten schon früh kontakt mit griechischen Kolonisten. Politisch und kulturell stand Rom lange unter etruskischem Einfluss. Chr. gegründet, entstand neueren Forschungen zufolge erst gegen Ende des 7. Chr.Rom, der Legende nach 753 v. Jahrhunderts v. aus dem Zusammenschluss mehrerer dörflicher Siedlungen an einer Furt am Unterlauf des Tibers. QuellenausgabenEine äußerst wichtige Sammlung stellt Jacoby dar:
Ursprünge der antiken kulturDer Linearschrift B begegnet man auf zahlreichen Tontäfelchen u. Linearschrift A), die aber bisher nicht vollständig entschlüsselt werden konnte, da die Texte in unbekannter Sprache geschrieben sind, wurde zur sog. Die auf Kreta (unter anderem) verwendete sog.).). hatte, entwickelte sich auf dem Festland aus der kultur des Mittelhelladikums die mykenische kultur (ca. Chr. 2200-2000 v. Zu Beginn dieses Zeitabschnitts – teils auch schon im letzten Abschnitt des Frühhelladikums FH III ca. 1600 v. Ihre Vorgeschichte ist etwa in der Zeit von ca.Die Ursprünge der europäischen Antike liegen im Dunkeln. 2000–ca. Chr., im Mittelhelladikum anzusiedeln. – wanderten indoeuropäische Stämme in Griechenland ein. Offenbar unter Einfluss der sogenannten minoischen Kultur auf Kreta, der ersten Hochkultur Europas, die ihre Blüte ca. 1900–1450 v. Chr. 1600–1050/00 v. Chr. Sie hat Ihren Ausgangspunkt vermutlich in der Argolis und erscheint unvermittelt mit reichen Schachtgräbern (ab ca. 1600 v. Chr. Unter anderem übernahm die mykenische kultur von der minoischen die Schrift. Linearschrift B modifiziert.a. der Paläste in Pylos, Theben, Mykene auf dem griechischen Festland und dem mittlerweile mykenisch beherrschten Knossos auf Kreta. Das Löwentor von Mykenesetzt man traditionell das Dunkle Zeitalter an, aus dem uns nur wenig überliefert ist. Chr. Etwa für den Zeitraum 1200–750 v. Bedeutende Fundorte sind Mykene, Pylos und Tiryns auf der Halbinsel Peloponnes, Orchomenos und Gla in Böotien (letzteres keine Burg), Milet in Westkleinasien usw.Bekannt sind die prächtigen Zentren der mykenischen kultur. Die Zentren hatten OberStädte, Burgen genannt, die im 13. Jh. in vielen Fällen stark befestigt wurden. Reiche Kuppelgräber, feine, teils reich bemalte Keramik, kunstvolle Gold-, Silber und Faiencerarbeiten etc. zeugen vom Reichtum und von der Spezialisierung des Wirtschaftssystems, das zentral gesteuert wurde. Intensive Handelskontakte wurden mit dem Nahen Osten, Assyrien und Ägypten gepflegt. Mykenische Keramik war in weiten Teilen des Mittelmeergebiets beliebt; wahrscheinlich gab es sogar griechische Handelsniederlassungen in Süditalien. Ganz anders hingegen Lefkandi auf Euböa: dort wurden neben einer Siedlung mit einem großen Gebäude des Fürsten von Lefkandi Gräber gefunden, die sehr reich ausgestattet waren. Der Überlieferung nach setzte ca. Chr. 1050–900 v.Zu Beginn dieser Phase wurden viele der Burgen des griechischen Festlands zerstört, womit die Grundlage der Palastkultur unterging. Die mykenische Tradition bestand jedoch noch ca. 150 Jahre weiter, bevor der Übergang in die sog. Protogeometrische Periode (ca.) erfolgte. 1050 v. Chr. die sehr umstrittene Ionische Wanderung ein, in deren Verlauf die Einwohner des griechischen Festlandes die Inseln der Ägäis und Kleinasiens kolonisierten. Auf dem griechischen Festland Bietet sich ein diffuses Bild: Wenige Siedlungen wurden bisher entdeckt und die meisten machen einen – im vergleich zur mykenischen Zeit – ärmlichen Eindruck. hat man von den Phöniziern das Alphabet übernommen. v. Vermutlich bereits im späten 9. waren die kontakte zum Vorderen Orient wieder sehr intensiv und es entstanden Handelsstationen auf Zypern (Kition) und in Syrien (Al Mina). Sie war offenbar wichtig für die Entwicklung der griechischen gesellschaft, auch hin zur griechischen Polis.Das Dunkle Zeitalter hellt sich in den letzten Jahrzehnten – dank vieler neuer Funde - immer mehr auf. Nach Annahme der Homerforschung spiegeln unterschiedliche Passagen der Ilias die Verhältnisse dieser Zeit wider. Ab dem 8. Jh. Jh. Chr. 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